Rob
Rob Lure Forellenwobbler für modernes Area- und Forellensee-Angeln
Rob Lure ist eine japanisch geprägte Kunstködermarke, die sich auf kompakte und sorgfältig abgestimmte Köder für das moderne Forellenangeln spezialisiert hat. Die kleinen Hardbaits richten sich besonders an Angler, die Forellen nicht nur mit Spoons, sondern auch mit langsam geführten Wobblern in unterschiedlichen Wasserschichten ansprechen möchten.
Im aktuellen Sortiment des Tackle-Dealer-Shops findest du den Rob Blanky F, den Rob Berbie in den Varianten SS und SSS sowie den größeren Rob Berbie Mama SS. Die drei Modelle unterscheiden sich in Körpergröße, Gewicht, Schwimmverhalten und optimaler Führung. Dadurch lassen sie sich gezielt an aktive, vorsichtige oder tiefer stehende Forellen anpassen.
Typisch für die Köder sind kompakte Abmessungen, auffällige bis natürliche Dekore und eine eigenständige Bewegung im Wasser. Die Wobbler eignen sich für gleichmäßiges Einkurbeln, kurze Stopps und bewusst langsame Präsentationen. Besonders an stark befischten Forellenseen können kleine Veränderungen bei Tempo und Lauftiefe den entscheidenden Unterschied machen.
Japanische Forellenköder für anspruchsvolle Situationen
Das japanische Area-Trout-Angeln ist für besonders fein abgestimmte Köder und eine sehr genaue Kontrolle der Wasserschicht bekannt. Forellen in intensiv befischten Anlagen reagieren häufig vorsichtig und verfolgen einen Köder zunächst, ohne ihn sofort zu attackieren. Kleine Wobbler können in solchen Situationen eine sinnvolle Alternative zu Metallködern darstellen.
Durch ihre feste Körperform zeigen Hardbaits ein reproduzierbares Laufverhalten. Der Angler kann Einholtempo, Pausen und Rutenspitzenposition gezielt verändern und die erfolgreiche Präsentation anschließend wiederholen. Rob-Wobbler sind besonders interessant, wenn Forellen auf eine deutlich erkennbare Köderform reagieren, gleichzeitig aber keine aggressive oder zu schnelle Aktion bevorzugen.
Rob Blanky F 4,8 cm und 2 g
Der Rob Blanky F ist ein kompakter Forellenwobbler mit 4,8 cm Länge und einem Gewicht von 2 g. Das F in der Modellbezeichnung steht für eine schwimmende Ausführung. Wird die Führung unterbrochen, steigt der Köder wieder in Richtung Oberfläche auf.
Dieses Verhalten ist besonders über flachen Bereichen, Pflanzen und anderen Hindernissen hilfreich. Berührt der Wobbler den Untergrund oder läuft zu tief, kann die Führung kurz gestoppt werden. Der Köder steigt etwas auf und wird anschließend weitergeführt.
Durch seine länglichere Form im Vergleich zu den Berbie-Modellen erzeugt der Blanky eine gut sichtbare Beutefischsilhouette. Er eignet sich zum gleichmäßigen Einkurbeln und für eine ruhige Stop-and-Go-Führung. Die Pausen können besonders bei folgenden Forellen den entscheidenden Reiz auslösen.
Das geringe Gewicht verlangt nach einer leichten oder ultraleichten Forellenrute. Eine dünne Hauptschnur und ein kleiner Snap unterstützen Wurfweite und Köderaktion. Zu schwere Verbindungsteile können das Schwimmverhalten und die Balance des kleinen Hardbaits verändern.
Rob Berbie 3 cm in SS und SSS
Der Rob Berbie ist mit 3 cm besonders kompakt und richtet sich an Forellen, die kleine Beutetiere bevorzugen oder größere Köder nur vorsichtig verfolgen. Im Tackle-Dealer-Shop findest du ihn in SS- und SSS-Ausführungen. Die Varianten unterscheiden sich durch ihr Sinkverhalten und ermöglichen dadurch eine genaue Anpassung an die gewünschte Lauftiefe.
SS steht üblicherweise für Slow Sinking. Der Wobbler sinkt während einer Pause langsam ab und kann dadurch kontrolliert im Mittelwasser angeboten werden. SSS bezeichnet eine noch langsamer sinkende Ausführung. Sie bleibt länger in einer flachen Wasserschicht und lässt sich besonders langsam führen.
Der Berbie eignet sich vor allem für eine ruhige Präsentation. Gleichmäßiges Einkurbeln bildet die Grundlage. Kurze Spinnstopps lassen den Köder langsam absinken und unterbrechen seine regelmäßige Bewegung. Viele Forellen attackieren genau in dieser Phase oder unmittelbar beim erneuten Ankurbeln.
Aufgrund seiner kompakten Form bietet der Berbie trotz geringer Abmessungen ein gut wahrnehmbares Profil. Er eignet sich besonders für vorsichtige Forellen, hohen Angeldruck und Situationen, in denen größere Wobbler zu auffällig wirken.
Rob Berbie Mama SS 3,6 cm und 2,8 g
Der Rob Berbie Mama SS ist die größere und schwerere Ausführung innerhalb der Berbie-Familie. Mit 3,6 cm Länge und 2,8 g Gewicht bietet er eine deutlichere Silhouette, mehr Wurfweite und eine stärkere Wasserverdrängung als der kleinere Berbie.
Das Modell eignet sich besonders für aktivere Forellen, größere Anlagen und Situationen, in denen die Fische weiter vom Ufer entfernt stehen. Das höhere Gewicht verbessert außerdem die Kontrolle bei leichtem Wind. Trotzdem bleibt der Köder kompakt genug, um auch unter hohem Angeldruck eingesetzt zu werden.
Als langsam sinkender Wobbler kann der Berbie Mama nach dem Auswerfen zunächst auf die gewünschte Tiefe absinken. Anschließend wird er langsam und gleichmäßig eingekurbelt. Unterschiedliche Absinkzeiten ermöglichen es, das obere Wasser, das Mittelwasser und tiefere Bereiche systematisch abzusuchen.
Durch kleine Tempowechsel lässt sich die regelmäßige Aktion kurz verändern. Aggressive Rutenschläge sind in vielen Situationen nicht notwendig. Besonders bei vorsichtigen Forellen wirkt eine ruhige und kontrollierte Führung häufig natürlicher.
Schwimmverhalten gezielt zur Tiefenkontrolle nutzen
Das Schwimmverhalten ist eines der wichtigsten Auswahlkriterien bei den Rob-Wobblern. Der schwimmende Blanky steigt während einer Pause auf. Die langsam sinkenden Berbie-Modelle bewegen sich dagegen weiter in Richtung Tiefe. Dadurch reagieren die Köder bei einem Führungsstopp vollständig unterschiedlich.
Ein Floating-Wobbler eignet sich besonders für flache Bereiche und eine Präsentation über Hindernissen. Slow-Sinking-Modelle ermöglichen eine längere Führung im Mittelwasser und können über die Absinkzeit gezielt auf Tiefe gebracht werden. Eine sehr langsam sinkende SSS-Ausführung verbindet eine ruhige Präsentation mit einer besonders langen Verweildauer in der jeweiligen Wasserschicht.
Nach einem Biss sollte die erfolgreiche Kombination aus Absinkzeit, Rutenspitzenposition und Einholtempo möglichst genau wiederholt werden. Forellen stehen häufig in einer klar begrenzten Tiefe und reagieren nur auf Köder, die diese Zone dauerhaft durchlaufen.
Langsame Führung für vorsichtige Forellen
Rob-Wobbler lassen sich besonders wirkungsvoll langsam und gleichmäßig führen. Die Köder sollen ihre Eigenaktion zeigen, ohne dauerhaft hektisch auszubrechen. Ein kurzer Test direkt am Ufer hilft dabei, den stabilen Geschwindigkeitsbereich des jeweiligen Modells zu erkennen.
Folgt eine Forelle dem Köder, ohne zuzupacken, kann ein kurzer Stopp helfen. Je nach Modell steigt der Wobbler auf oder sinkt langsam ab. Diese Richtungsänderung unterscheidet sich deutlich vom vorherigen gleichmäßigen Lauf und kann den Angriff auslösen.
Auch eine kurze Beschleunigung über die Rolle kann erfolgreich sein. Die Veränderung sollte kontrolliert erfolgen. Zu starke Schläge mit der Rutenspitze lassen einen kleinen Forellenwobbler schnell unnatürlich wirken und können ihn aus seiner stabilen Laufbahn bringen.
Farben für unterschiedliche Bedingungen
Die Rob-Wobbler werden in verschiedenen natürlichen, kontrastreichen und auffälligen Dekoren angeboten. Dadurch lässt sich die Präsentation an Wassertrübung, Licht und Aktivität der Forellen anpassen.
Auffällige Farben eignen sich besonders für trübes Wasser, geringe Sicht und aktive Besatzfische. Natürlichere oder dunklere Dekore können bei klarem Wasser und hohem Angeldruck Vorteile bieten. UV-aktive oder leuchtende Elemente setzen zusätzliche optische Reize und bleiben bei ungünstigen Lichtbedingungen besser wahrnehmbar.
Vor einem häufigen Farbwechsel sollten zunächst Tiefe und Führung verändert werden. Ein passender Köder in der falschen Wasserschicht bleibt häufig erfolglos, während mehrere unterschiedliche Farben in der richtigen Tiefe Bisse bringen können.
Das passende Gerät für Rob-Wobbler
Für die aktuell erhältlichen Köder zwischen 2 und 2,8 g eignet sich eine leichte oder ultraleichte Forellenrute. Der Blank muss sich bereits mit kleinen Hardbaits ausreichend aufladen und im Drill harmonisch arbeiten. Eine zu kräftige Rute erschwert präzise Würfe und kann bei kleinen Einzelhaken zu Aussteigern führen.
Eine kompakte Stationärrolle mit fein anlaufender Bremse ergänzt das Setup. Als Hauptschnur eignen sich feines Monofil, dünnes Geflecht oder spezielle Area-Trout-Schnüre. Bei geflochtener Hauptschnur sorgt ein vorgeschaltetes Fluorocarbonvorfach für Abriebfestigkeit und eine weniger auffällige Verbindung zum Köder.
Ein kleiner Snap ermöglicht schnelle Köderwechsel und erhält die Bewegungsfreiheit des Wobblers. Große Karabiner, schwere Wirbel und unnötig dicke Vorfächer können besonders bei kleinen Hardbaits das Lauf- und Sinkverhalten verändern.
Haken und Köder regelmäßig kontrollieren
Forellenwobbler werden häufig mit kleinen Einzelhaken eingesetzt. Die feinen Spitzen können durch Kontakte mit Steinen und anderen Hindernissen beschädigt werden und sollten deshalb regelmäßig geprüft werden.
Auch Sprengringe und Befestigungsösen werden nach Hängern oder gefangenen Fischen kontrolliert. Ein verbogener Sprengring oder stumpfer Haken sollte rechtzeitig ersetzt werden. Beim Austausch muss das Gewicht des neuen Hakens zum Köder passen, damit das ursprüngliche Schwimm- oder Sinkverhalten möglichst erhalten bleibt.
Für welche Angler eignen sich Rob-Wobbler?
Rob richtet sich besonders an Forellenangler, die kleine Hardbaits kontrolliert in unterschiedlichen Wasserschichten einsetzen möchten. Die Köder eignen sich für moderne Area-Techniken, klassische Forellenseen und Situationen, in denen Spoons nicht die gewünschte Reaktion auslösen.
Der schwimmende Blanky bietet Vorteile in flachen Bereichen und über Hindernissen. Der kompakte Berbie in SS und SSS eignet sich für eine besonders feine und langsame Präsentation. Der größere Berbie Mama bietet mehr Wurfweite und eine deutlichere Silhouette für aktive oder weiter entfernt stehende Forellen.
Rob im Tackle-Dealer-Shop
Im Tackle-Dealer-Shop findest du aktuell drei ausgewählte Ködermodelle von Rob. Der Blanky F mit 4,8 cm und 2 g ist ein schwimmender Wobbler für flache Präsentationen, gleichmäßiges Einkurbeln und kontrollierte Stop-and-Go-Führung.
Der Berbie mit 3 cm ist in langsam und besonders langsam sinkenden Ausführungen erhältlich. Dadurch lässt sich der kompakte Hardbait präzise an die bevorzugte Wasserschicht und das Aktivitätsniveau der Forellen anpassen.
Der Berbie Mama SS mit 3,6 cm und 2,8 g ergänzt die Auswahl um einen größeren Forellenwobbler mit mehr Wurfweite und einer auffälligeren Silhouette. Damit steht Rob im aktuellen Sortiment für hochwertige japanische Area-Hardbaits und eine fein abgestufte Köderauswahl für vorsichtige und aktive Forellen.
Rob Lure Forellenwobbler für modernes Area- und Forellensee-Angeln
Rob Lure ist eine japanisch geprägte Kunstködermarke, die sich auf kompakte und sorgfältig abgestimmte Köder für das moderne Forellenangeln spezialisiert hat. Die kleinen Hardbaits richten sich besonders an Angler, die Forellen nicht nur mit Spoons, sondern auch mit langsam geführten Wobblern in unterschiedlichen Wasserschichten ansprechen möchten.
Im aktuellen Sortiment des Tackle-Dealer-Shops findest du den Rob Blanky F, den Rob Berbie in den Varianten SS und SSS sowie den größeren Rob Berbie Mama SS. Die drei Modelle unterscheiden sich in Körpergröße, Gewicht, Schwimmverhalten und optimaler Führung. Dadurch lassen sie sich gezielt an aktive, vorsichtige oder tiefer stehende Forellen anpassen.
Typisch für die Köder sind kompakte Abmessungen, auffällige bis natürliche Dekore und eine eigenständige Bewegung im Wasser. Die Wobbler eignen sich für gleichmäßiges Einkurbeln, kurze Stopps und bewusst langsame Präsentationen. Besonders an stark befischten Forellenseen können kleine Veränderungen bei Tempo und Lauftiefe den entscheidenden Unterschied machen.
Japanische Forellenköder für anspruchsvolle Situationen
Das japanische Area-Trout-Angeln ist für besonders fein abgestimmte Köder und eine sehr genaue Kontrolle der Wasserschicht bekannt. Forellen in intensiv befischten Anlagen reagieren häufig vorsichtig und verfolgen einen Köder zunächst, ohne ihn sofort zu attackieren. Kleine Wobbler können in solchen Situationen eine sinnvolle Alternative zu Metallködern darstellen.
Durch ihre feste Körperform zeigen Hardbaits ein reproduzierbares Laufverhalten. Der Angler kann Einholtempo, Pausen und Rutenspitzenposition gezielt verändern und die erfolgreiche Präsentation anschließend wiederholen. Rob-Wobbler sind besonders interessant, wenn Forellen auf eine deutlich erkennbare Köderform reagieren, gleichzeitig aber keine aggressive oder zu schnelle Aktion bevorzugen.
Rob Blanky F 4,8 cm und 2 g
Der Rob Blanky F ist ein kompakter Forellenwobbler mit 4,8 cm Länge und einem Gewicht von 2 g. Das F in der Modellbezeichnung steht für eine schwimmende Ausführung. Wird die Führung unterbrochen, steigt der Köder wieder in Richtung Oberfläche auf.
Dieses Verhalten ist besonders über flachen Bereichen, Pflanzen und anderen Hindernissen hilfreich. Berührt der Wobbler den Untergrund oder läuft zu tief, kann die Führung kurz gestoppt werden. Der Köder steigt etwas auf und wird anschließend weitergeführt.
Durch seine länglichere Form im Vergleich zu den Berbie-Modellen erzeugt der Blanky eine gut sichtbare Beutefischsilhouette. Er eignet sich zum gleichmäßigen Einkurbeln und für eine ruhige Stop-and-Go-Führung. Die Pausen können besonders bei folgenden Forellen den entscheidenden Reiz auslösen.
Das geringe Gewicht verlangt nach einer leichten oder ultraleichten Forellenrute. Eine dünne Hauptschnur und ein kleiner Snap unterstützen Wurfweite und Köderaktion. Zu schwere Verbindungsteile können das Schwimmverhalten und die Balance des kleinen Hardbaits verändern.
Rob Berbie 3 cm in SS und SSS
Der Rob Berbie ist mit 3 cm besonders kompakt und richtet sich an Forellen, die kleine Beutetiere bevorzugen oder größere Köder nur vorsichtig verfolgen. Im Tackle-Dealer-Shop findest du ihn in SS- und SSS-Ausführungen. Die Varianten unterscheiden sich durch ihr Sinkverhalten und ermöglichen dadurch eine genaue Anpassung an die gewünschte Lauftiefe.
SS steht üblicherweise für Slow Sinking. Der Wobbler sinkt während einer Pause langsam ab und kann dadurch kontrolliert im Mittelwasser angeboten werden. SSS bezeichnet eine noch langsamer sinkende Ausführung. Sie bleibt länger in einer flachen Wasserschicht und lässt sich besonders langsam führen.
Der Berbie eignet sich vor allem für eine ruhige Präsentation. Gleichmäßiges Einkurbeln bildet die Grundlage. Kurze Spinnstopps lassen den Köder langsam absinken und unterbrechen seine regelmäßige Bewegung. Viele Forellen attackieren genau in dieser Phase oder unmittelbar beim erneuten Ankurbeln.
Aufgrund seiner kompakten Form bietet der Berbie trotz geringer Abmessungen ein gut wahrnehmbares Profil. Er eignet sich besonders für vorsichtige Forellen, hohen Angeldruck und Situationen, in denen größere Wobbler zu auffällig wirken.
Rob Berbie Mama SS 3,6 cm und 2,8 g
Der Rob Berbie Mama SS ist die größere und schwerere Ausführung innerhalb der Berbie-Familie. Mit 3,6 cm Länge und 2,8 g Gewicht bietet er eine deutlichere Silhouette, mehr Wurfweite und eine stärkere Wasserverdrängung als der kleinere Berbie.
Das Modell eignet sich besonders für aktivere Forellen, größere Anlagen und Situationen, in denen die Fische weiter vom Ufer entfernt stehen. Das höhere Gewicht verbessert außerdem die Kontrolle bei leichtem Wind. Trotzdem bleibt der Köder kompakt genug, um auch unter hohem Angeldruck eingesetzt zu werden.
Als langsam sinkender Wobbler kann der Berbie Mama nach dem Auswerfen zunächst auf die gewünschte Tiefe absinken. Anschließend wird er langsam und gleichmäßig eingekurbelt. Unterschiedliche Absinkzeiten ermöglichen es, das obere Wasser, das Mittelwasser und tiefere Bereiche systematisch abzusuchen.
Durch kleine Tempowechsel lässt sich die regelmäßige Aktion kurz verändern. Aggressive Rutenschläge sind in vielen Situationen nicht notwendig. Besonders bei vorsichtigen Forellen wirkt eine ruhige und kontrollierte Führung häufig natürlicher.
Schwimmverhalten gezielt zur Tiefenkontrolle nutzen
Das Schwimmverhalten ist eines der wichtigsten Auswahlkriterien bei den Rob-Wobblern. Der schwimmende Blanky steigt während einer Pause auf. Die langsam sinkenden Berbie-Modelle bewegen sich dagegen weiter in Richtung Tiefe. Dadurch reagieren die Köder bei einem Führungsstopp vollständig unterschiedlich.
Ein Floating-Wobbler eignet sich besonders für flache Bereiche und eine Präsentation über Hindernissen. Slow-Sinking-Modelle ermöglichen eine längere Führung im Mittelwasser und können über die Absinkzeit gezielt auf Tiefe gebracht werden. Eine sehr langsam sinkende SSS-Ausführung verbindet eine ruhige Präsentation mit einer besonders langen Verweildauer in der jeweiligen Wasserschicht.
Nach einem Biss sollte die erfolgreiche Kombination aus Absinkzeit, Rutenspitzenposition und Einholtempo möglichst genau wiederholt werden. Forellen stehen häufig in einer klar begrenzten Tiefe und reagieren nur auf Köder, die diese Zone dauerhaft durchlaufen.
Langsame Führung für vorsichtige Forellen
Rob-Wobbler lassen sich besonders wirkungsvoll langsam und gleichmäßig führen. Die Köder sollen ihre Eigenaktion zeigen, ohne dauerhaft hektisch auszubrechen. Ein kurzer Test direkt am Ufer hilft dabei, den stabilen Geschwindigkeitsbereich des jeweiligen Modells zu erkennen.
Folgt eine Forelle dem Köder, ohne zuzupacken, kann ein kurzer Stopp helfen. Je nach Modell steigt der Wobbler auf oder sinkt langsam ab. Diese Richtungsänderung unterscheidet sich deutlich vom vorherigen gleichmäßigen Lauf und kann den Angriff auslösen.
Auch eine kurze Beschleunigung über die Rolle kann erfolgreich sein. Die Veränderung sollte kontrolliert erfolgen. Zu starke Schläge mit der Rutenspitze lassen einen kleinen Forellenwobbler schnell unnatürlich wirken und können ihn aus seiner stabilen Laufbahn bringen.
Farben für unterschiedliche Bedingungen
Die Rob-Wobbler werden in verschiedenen natürlichen, kontrastreichen und auffälligen Dekoren angeboten. Dadurch lässt sich die Präsentation an Wassertrübung, Licht und Aktivität der Forellen anpassen.
Auffällige Farben eignen sich besonders für trübes Wasser, geringe Sicht und aktive Besatzfische. Natürlichere oder dunklere Dekore können bei klarem Wasser und hohem Angeldruck Vorteile bieten. UV-aktive oder leuchtende Elemente setzen zusätzliche optische Reize und bleiben bei ungünstigen Lichtbedingungen besser wahrnehmbar.
Vor einem häufigen Farbwechsel sollten zunächst Tiefe und Führung verändert werden. Ein passender Köder in der falschen Wasserschicht bleibt häufig erfolglos, während mehrere unterschiedliche Farben in der richtigen Tiefe Bisse bringen können.
Das passende Gerät für Rob-Wobbler
Für die aktuell erhältlichen Köder zwischen 2 und 2,8 g eignet sich eine leichte oder ultraleichte Forellenrute. Der Blank muss sich bereits mit kleinen Hardbaits ausreichend aufladen und im Drill harmonisch arbeiten. Eine zu kräftige Rute erschwert präzise Würfe und kann bei kleinen Einzelhaken zu Aussteigern führen.
Eine kompakte Stationärrolle mit fein anlaufender Bremse ergänzt das Setup. Als Hauptschnur eignen sich feines Monofil, dünnes Geflecht oder spezielle Area-Trout-Schnüre. Bei geflochtener Hauptschnur sorgt ein vorgeschaltetes Fluorocarbonvorfach für Abriebfestigkeit und eine weniger auffällige Verbindung zum Köder.
Ein kleiner Snap ermöglicht schnelle Köderwechsel und erhält die Bewegungsfreiheit des Wobblers. Große Karabiner, schwere Wirbel und unnötig dicke Vorfächer können besonders bei kleinen Hardbaits das Lauf- und Sinkverhalten verändern.
Haken und Köder regelmäßig kontrollieren
Forellenwobbler werden häufig mit kleinen Einzelhaken eingesetzt. Die feinen Spitzen können durch Kontakte mit Steinen und anderen Hindernissen beschädigt werden und sollten deshalb regelmäßig geprüft werden.
Auch Sprengringe und Befestigungsösen werden nach Hängern oder gefangenen Fischen kontrolliert. Ein verbogener Sprengring oder stumpfer Haken sollte rechtzeitig ersetzt werden. Beim Austausch muss das Gewicht des neuen Hakens zum Köder passen, damit das ursprüngliche Schwimm- oder Sinkverhalten möglichst erhalten bleibt.
Für welche Angler eignen sich Rob-Wobbler?
Rob richtet sich besonders an Forellenangler, die kleine Hardbaits kontrolliert in unterschiedlichen Wasserschichten einsetzen möchten. Die Köder eignen sich für moderne Area-Techniken, klassische Forellenseen und Situationen, in denen Spoons nicht die gewünschte Reaktion auslösen.
Der schwimmende Blanky bietet Vorteile in flachen Bereichen und über Hindernissen. Der kompakte Berbie in SS und SSS eignet sich für eine besonders feine und langsame Präsentation. Der größere Berbie Mama bietet mehr Wurfweite und eine deutlichere Silhouette für aktive oder weiter entfernt stehende Forellen.
Rob im Tackle-Dealer-Shop
Im Tackle-Dealer-Shop findest du aktuell drei ausgewählte Ködermodelle von Rob. Der Blanky F mit 4,8 cm und 2 g ist ein schwimmender Wobbler für flache Präsentationen, gleichmäßiges Einkurbeln und kontrollierte Stop-and-Go-Führung.
Der Berbie mit 3 cm ist in langsam und besonders langsam sinkenden Ausführungen erhältlich. Dadurch lässt sich der kompakte Hardbait präzise an die bevorzugte Wasserschicht und das Aktivitätsniveau der Forellen anpassen.
Der Berbie Mama SS mit 3,6 cm und 2,8 g ergänzt die Auswahl um einen größeren Forellenwobbler mit mehr Wurfweite und einer auffälligeren Silhouette. Damit steht Rob im aktuellen Sortiment für hochwertige japanische Area-Hardbaits und eine fein abgestufte Köderauswahl für vorsichtige und aktive Forellen.