TFT Grundpendel 15g

Artikelnummer: 116476

Kategorie: Bodentaster


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TFT Grundpendel
 Der TFT Grundpendel kommt zum Einsatz, wenn der Köder "kurz" über Grund angeboten werden soll. Der Schwerpunkt liegt im unteren Bereich des Grundpendels. Das gibt ihm einen sicheren Stand auf unebenen und schlammigen Grund. Montageaufbau: Als erstes wird der Grundpendel auf die Hauptschnur gefädelt. Nun schiebt man einen Stopper dahinter und knotet einen 3fach Wirbel an. An diesen Wirbel wird nun das Vorfach angebunden. Die Länge des Vorfachs richtet sich nach dem Standverhalten und Standtiefe der Fische. Fischt man mit Trout Bait, so benötigt man keinen extra Auftriebskörper. Soll mit Naturködern wie Bienenmade, Mehlwurm, Made, Wurm ect. gefischt werden, so muss eine kleine Styroporkugel am Hakenschenkel als Auftriebskörper fixiert werden. praktischer Einsatz der Montage: Nach dem Einwerfen, sollte die Montage kurz vor dem Auftreffen auf die Wasseroberfläche, durch leichtes abstoppen der Hauptschnur abgebremst werden. Dadurch kann sich das System nicht verwickeln und fällt ?gestreckt? ins Wasser. Den Rollenbügel schließen, damit die Montage gestreckt zum Grund absinken kann. Bis zum Absinken der Montage bleibt die sensible Spitze leicht gekrümmt. Kommt die Montage am Grund an, entspannt sich die Spitze und die Schnur. Durch ein paar Kurbelumdrehungen kann der direkte Kontakt zum Pendel wieder hergestellt werden. Die ideale Rute für diese Fischerei ist die Trout Finder II. Auf Grund ihrer Steck-Spitzen Generation ist diese Rute hoch sensibel in der Bisserkennung. Nun hat man zwei Möglichkeiten, um die Grundpendel Montage effektiv einzusetzen. Möglichkeit 1 Nach dem Einwerfen, kann die Rute längs zum Ufer abgelegt werden. So entsteht ein 90° Winkel zwischen Rute und Schnur. Um die Grundnähe vernünftig nach Fischen abzusuchen, ist es ratsam, im Abstand von ca. 30 Sekunden, ein bis zwei Kurbelumdrehungen zu machen, um den Köder weiter zu bewegen. Die Bisserkennung erfolgt durch die feine Spitze der Rute, wie beim Pickerangeln. Ratsam ist diese Vorgehensweise, wenn Windverhältnisse herrschen. Möglichkeit 2 Nach dem Einwerfen, zeigt die Rute direkt und gerade zum Einwurf Punkt der Montage. Nun sollte die Rute in einem Winkel von ca. 45° zum Wasser gehalten werden. (auf einer Uhr würde der Stundenzeiger auf ?halb-elf? stehen) Um auch hier, die Grundnähe vernünftig nach Fischen abzusuchen, ist es ratsam, im Abstand von ca. 30 Sekunden die Rute leicht an zu heben um den Köder weiter zu bewegen. Dabei die Spannung in der Rutenspitze durch ein bis zwei Kurbelumdrehungen beibehalten. Erfolgt hier der Biss, so braucht die Rute nur leicht nach vorne gesenkt werden um anschließend den Anhieb zu setzen. Ratsam ist diese Vorgehensweise, wenn kaum Windverhältnisse herrschen.

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